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Wir sind in:        New York


Das ist mein 6. Besuch in diesem Ort in den USA.

Reisezeit: 2015 Juli 21

 

 

 


Zur Orientierung gibt es hier mal eine kleine Link-Sammlung,
die zum Teil auf externe Seiten verweist:
 

Stand:
Sonntag, 30. August 2015

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Das Hotel:     Mayfair

Adresse:        242 W 49th St

Telefon:         +12125860300

 

Lage:

Das gibt es Anno 2015 doch noch: ein kleines, privates Hotel ideal für Theaterbesucher

 

Zustand:

Das kleine, private Hotel ideal für Theaterbesucher ist leider in keinem guten Zustand. Mein Zimmer mit Fenster zur Backsteinmauer ist aber für New Yorker Verhältnisse preislich angemessen. Meine nostalgischen Gefühle (auch durch die vielen Fotos an den Wänden) verschwinden durch ein chaotisches, unprofessionelles Aus-Checken (will die Frau an der Rezeption jetzt mein Trinkgeld nehmen oder nicht?)  - daher eine Note schlechter.

 

 

 

 

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Der Bahnhof von New York:

 

Mein Eindruck:

Amtrak's Penn-Station ist irgendwo unter dem Madison Square Garden und einem Einkaufszentrum versteckt. Wie es sich gehört, sind die Bahnsteige noch dunkler, noch enger und noch stickiger.

 

(Geschrieben am Sonntag, 14. Juni 2015)

 

Weitere Links:

 

 

 

 

 

 

 

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Voriger Tagebuch-Eintrag

Tagebuch vom

Dienstag, 21. Juli 2015

Den morgendlichen Autostau in der US-Hauptstadt habe ich schon einkalkuliert, so dass ich mit dem Taxi noch rechtzeitig in der Schlange am Union Station Gate stehe. Auch bei diesem Regionalzug nach Boston gilt: Der Zug ist proppevoll. Und eine Reservierung ist obligatorisch. Doch bevor man sich seinen reservierten Sitzplatz mehr oder weniger selbständig aussuchen darf, werden erst mal Erste Klasse-Passagiere, Familien, Kinder und Senioren an der Schlange vorbeigelotst.
Die Strecke führt zwar durch dicht besiedeltes (Industrie-)Gebiet. Doch es gibt auch Wasser (auf der rechten Seite) und Wälder zu sehen. Und dank freiem W-Lan und Amtrak-App weiß man, wo sich unser Zug gerade befindet und mit welcher Geschwindigkeit er sich fortbewegt. Nach der Station Newark taucht bei mir auf der rechten Seite geschwind die neue Skyline mit dem One World Trade Center auf, dann geht’s unter den Hudson durch und schon hektiken die Menschen raus und hoch zur Penn-Station New York.
Ich kenne mich wieder aus, kaufe routiniert ein Ticket an einem Automaten und habe dann natürlich wieder Schwierigkeiten beim Einlass zur U-Bahn. Nein, mein Koffer ist nicht zu dick, ich schieb das Ticket einfach viel zu langsam in die Sperre ein und aus.
Das Hotel ist so wie ich es erwartet habe. Mein Zimmer ist natürlich noch nicht fertig. Also gehe ich ein bißchen um die Blocks und esse gemütlich und gut im Pigalle gleich nebenan. Als ich dann im Hotlezimmer bin, wird der Husten und das Niesen immer schlimmer. Was ist das jetztt? Sonnenbrand von der gestrigen Hop-on-Fahrt? Fiebrige Grippe? Oder Allergie oder was?
Ich ruhe mich aus und gehe dann gleich nebenan ins Theater, wo ich meine Angst vor einem Husten- oder Niesanfall während der Vorstellung nur schwer unterdrücken kann.

Geplant:
Von Washington fahren täglich mehrere Züge nach New York (sogar ICE-ähnliche Acela-Schnellzüge). Über hotels.com habe ich das altmodische und billige Hotel Mayfair gebucht und bezahlt (122408854826).
Gleich für den Abend habe ich im gleich daneben liegenden Eugen O'Neill-Theater eine Musicalkarte bei Telecharge (73397861) mit meiner Mastercard gekauft.
Am Donnerstag, 23. Juli, muss ich dann zum J.F.Kennedy-Flughafen. Um 22 Uhr startet der Flug DE049 von Condor/Thomas Cook, der über Manchester schließlich am 24. Juli um 15.15 Uhr Frankfurt erreicht. Und dann schaun mr mal, wie das mit der Zugfahrt nach Hause so klappt.

 

 

 

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