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Wir sind in:        Washington


Das ist mein 1. Besuch in diesem Ort in den USA.

Reisezeit: 2015 Juli 19

 

Wie es sich für die Hauptstadt einer Weltmacht gehört, protzt Washington mit breiten Boulevards und Park sowie historischen Stätten. Erstaunlicherweise sind die Sicherheits-Maßnahmen nicht so einschneidend. Und auch gemütliche Wohngegenden gibt es.

 


Zur Orientierung gibt es hier mal eine kleine Link-Sammlung,
die zum Teil auf externe Seiten verweist:
 

Stand:
Sonntag, 30. August 2015

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Das Hotel:     Georgetown Suites

Adresse:        1111 30th St. NW

Telefon:         +12022987800

 

Lage:

Ruhig und ideal gelegen im idyllischen Georgetown. Doch die Sightseeing-Busse sind nur wenige Schritte entfernt.

 

Zustand:

Das Appartement mit Küche, Bad und schönem Ausblick überwältigt mich. Da hab ich das kontinentale Frühstücksbüffet gar nicht gebraucht.

 

 

 

 

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Der Bahnhof von Washington:

 

Mein Eindruck:

Von der Größe und dem klassischen Prunk her passt Union Station zu Washington. Nur die Abfertigungshalle und die Gates (wie auf einem Flughafen) sind etwas dunkel ausgefallen. Aber es wird ja auch noch laufend saniert.

 

(Geschrieben am Sonntag, 9. August 2015)

 

Weitere Links:

 

 

 

 

 

 

 

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Voriger Tagebuch-Eintrag

Tagebuch vom

Montag, 20. Juli 2015

Mit dem Hop-on-Hop-off-Doppelstockbus beginnt die letzte ausgiebige Filmsession in diesem USA-Urlaub. Sie führt natürlich an die Punkte, an denen jeder Amerikaner einmal gewesen sein muss: National Mall, Pentagon und Arlington Friedhof. Vor so vielen monumentalen Memorial Stätten und einer unbarmherzigen Sonne kapituliere ich schließlich. Ich bin froh, wieder im kleinteiligen Georgetown mit Kanal zu sein. Im CVS (einem 24 Stunden-Supermarkt samt Apotheke) kaufe ich einen Salat und was zu trinken, um es mir dann in meiner Suite bequem zu machen.
Eigentlich will ich dann abends nur noch raus, um meine Traveller Schecks zu Bargeld zu machen. Doch das ist weder im Hotel noch bei Banken möglich - vielleicht in Wechselstuben, meint der Mann an der Rezeption. Bei meinem Spaziergang lande ich im Washington-Harbor, der ganz neu gebaut wurde. Ich gehe zu „Farmers Fisher Bakers“, ein auf Öko eingestimmtes Restaurant, wo man scheinbar nicht auf Tempo sondern auf Qualität achtet - wie in einer hervorragenden Gaststätte in Europa. Ich lasse mir Zeit mit meinem auf einem Holzstück karamelisierten Lachs und einem Key West Lime-Kuchen als Nachtisch. Gut, dass ich nicht mehr sehr weit bis zu meinem Hotel gehen muss.

 

 

 

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