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Wir sind in:        Vancouver


Das ist mein 3. Besuch in diesem Ort in Kanada.

Reisezeit: 2015 Juli 06

 

Berge, Hafen, Strände, Parks und ein relaxtes Stadtleben - wer kann das schon bieten? Außer Vanvouver.

 


Zur Orientierung gibt es hier mal eine kleine Link-Sammlung,
die zum Teil auf externe Seiten verweist:
 

Stand:
Sonntag, 30. August 2015

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Das Hotel:     Empire Landmark

Adresse:        1400 Robson St

Telefon:         +16046870511

 

Lage:

Ideal, direkt an der Einlaufsmeile Robson Street. Die meisten Touristen-Attraktionen sind bequem zu Fuß zu erreichen.

 

Zustand:

Leider sehr abgewohnt. Doch nach der dringend notwendigen Sanierung wird der Preis nicht mehr so günstig sein. Das Dreh-Restaurant in der Spitze des Hochhauses habe ich in der Kürze der Zeit nicht testen können.

 

 

 

 

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Der Bahnhof von Vancouver:

 

Mein Eindruck:

Die Union Pacific Station ist ein klassischer Bahnhof für Via Rails Canadian und Amtraks Cascades-Zügen mit Busbahnhof, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurant sowie Verbindung per Skytrain in die nahe gelegene Innenstadt - also alles so, wie es sein soll.

 

(Geschrieben am Samstag, 9. Mai 2015)

 

Weitere Links:

 

 

 

 

 

 

 

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Voriger Tagebuch-Eintrag

Tagebuch vom

Dienstag, 07. Juli 2015

Bahnfahren bedeutet: planen, Fahrpläne studieren, Bestimmungen und Preis-Angebote und -Verbote durchlesen und schließlich richtig buchen. Das macht man mittlerweile alles auf elektronischem Weg. Dachte ich. Amtrak präsentiert sich ja sogar mit einer deutschen Website. Also kann man hier locker einen Rail Pass und die entsprechenden Zug-Reservierungen online als Privatperson vornehmen. Dachte ich.
Der Kauf des Passes klappte problemlos und wurde auch prompt abgebucht. Nicht so bei den obligatorischen Sitzplatzreservierungen und Schlafenwagen-Upgrades. Mails an das International Sales Departement kamen grundsätzlich zurück (wegen ungültiger  "DNS MX or A/AAAA resource"). Und als sich über Umwegen schließlich Lavonne meldete und die Buchungen bestätigte, hatte sie glatt zwei Reservierungen vergessen. Als dann nach Tagen alles fein säuberlich  unter einer Reservierungsnummer aufgelistet wurde, stand da nichts davon drin, wie das alles bezahlt werden soll, sondern nur dass alle Reservierungen erlischen, wenn nicht in 7 Tagen bezahlt wird. Das Telefonat mit Amtrak verlief dann noch verquerer. Da ich mittlerweile bei einem Zug eine Station früher unterbrechen wollte, musste ich meine gesamten Angaben von Reise-Pass bis Kreditkartennummer noch mal durchgeben und nach einem Computer-Absturz meine gesamten Angaben von Reise-Pass bis Kreditkartennummer noch mal wiederholen, bis ich schließlich eine neue Reservierungsnummer erhielt.
Wohlweislich wollte ich meine Tickets nicht erst kurz vor der morgigen Abfahrt um 6.30 Uhr abholen. Und auch dem überaus freundlichen VIA Rail-Bedienstetem im Vancouver Bahnhof schwante Schlimmes. Es sollte schließlich knapp anderthalb Stunden dauern, bis ich die richtigen Unterlagen in Händen hielt. Dazwischen gab es: ungläubiges Starren auf den blauen MS-DOS-Bildschirm; Anruf bei Amtrak in den USA; Studium meiner Konto-Auszüge, die ich vorsichtshalber zur Überprüfung der bezahlten Beträge mitgenommen habe; Wechsel zu einem anderen Bildschirm, der sogar mit einer Maus bedient werden kann; Rückruf von Amtrak und fernmündliche Steuerung der Dateneingabe und des Druckprozesses von sieben Dokumenten. Das Hauptproblem bestand scheinbar darin, dass auf meinem Rail-Pass nicht der normale Preis stand, sondern der Preis für die Schlafwagen-Upgrades. Und das durfte natürlich überhaupt nicht sein.
Meine Hoffnung, dass es mit Amtrak-Tickets nicht immer so kompliziert ist, quittiert der Kanadier schließlich mit einem verschmitzten Lächeln.
Ich habe aber noch die Kondition, um bei einem Skytrain Lokführer zu spielen und die Fahrt über die Brücke bis zur Waterfront zu filmen. Doch dann beginnt die Rechnerei wegen Bargeld und Traveller-Schecks und die Müdigkeit. Schließlich muss ich morgen früh raus.

 

 

 

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